Berlin Gesundbrunnen Alle Infos zum Gesundbrunnen in Berlin

berlin-gesundbrunnen.de und die Energiesituation

brunnen.jpgDer Ortsteil Gesundbrunnen liegt im Bezirk Mitte von Berlin. Gesundbrunnen und der Nachbar Ort Wedding wurden im Jahr 1861 nach Berlin eingemeindet. Beide Orte gingen nach dem Gesetz Groß-Berlin von 1920 im Bezirk Wedding auf. Im Rahmen der Verwaltungsreform von 2001 entstand der heutige Ortsteil Gesundbrunnen durch Teilung des alten Bezirks Wedding. Die einstigen Verwaltungsbezirke Wedding, Mitte und Tiergarten wurden zu dem neuen Bezirk Mitte zusammengefasst und besteht aus den Orten Gesundbrunnen, Wedding, Mitte, Moabit, Tiergarten und Hansaviertel. 

Der Name Gesundbrunnen entstand aus einer mineralhaltigen Quelle, die nahe des späteren Luisenbades entdeckt wurde und dieser Quelle wurden heilende und jugenderhaltende Eigenschaften nachgesagt. Im Umfeld der Quelle wurde stets gebaut und die Siedlung bildete sich zu einem eigenen Stadtteil. Die Bewohner im Ort sagen stets, dass sie an einem Gesundbrunnen wohnen. Alteingesessene Berliner nennen Gesundbrunnen liebevoll Plumpe. Die Geschichte vom Ort Gesundbrunnen wird auf berlin-gesundbrunnen.de geschildert. Aufgrund der kulturellen Entwicklung gilt Gesundbrunnen als zweite Keimzelle vom einstigen Bezirk Wedding.

Strom für Berlin

Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten, einzigartigen Museen und historischen Orten zieht es jedes Jahr Tausende Besucher an. Viele Bundesministerien zogen in den neunziger Jahren von der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn nach Berlin. Sogar als Wirtschaftsstandort wurde Berlin immer ansehnlicher.

Jedes Jahr entstehen in Berlin zahlreiche neue Unternehmen, sogar große Firmen ziehen in die Spreemetropole. Selbst Vattenfall Europe, als einer von den vier größten deutschen Stromanbietern, hat in Berlin seinen Hauptsitz. Die europäische Tochter des schwedischen Stromversorgers beliefert die Stadt Berlin mit Strom, Wärme und Gas. Allerdings müssen die Berliner ständige Preiserhöhungen hinnehmen und dieses erzeugt unter den Stromanbietern einen hohen Konkurrenzdruck. Denn nicht nur der Stromriese Vattenfall, sondern weitere zahlreiche Stromanbieter stehen Berlin zur Verfügung.

Vattenfall – Grundversorger von Berlin

Als Grundversorger in Berlin gilt die Vattenfall Europe AG. Dieser Grundversorger ist in Deutschland nach E.ON, RWE und EnBW das viertgrößte Unternehmen für die Energieversorgung. Den Berlinern werden von Vattenfall verschiedene Stromtarife angeboten:

  • Reiner Ökostrom
  • Strom für Elektrofahrzeuge
  • konventioneller Haushaltsstrom

strom.jpgEin Strompreisvergleich zeigt die Preise des Berliner Grundversorgers Vattenfall zu denen anderer Stromanbieter.

Das Berliner Stromnetz besitzt zudem eine besondere Geschichte. Durch die Teilung der Stadt fand in Berlin die Stromversorgung eine unterschiedliche Regelung. Im Osten übernahm ein sogenanntes Energiekombinat die Stromversorgung, im Westen Berlins die Städtische Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft (Bewag). Die Entwicklung ist auf berlin-gesundbrunnen.de zu verfolgen, genau Infos erhält man dort ebenfalls.

Der schwedische Energieanbieter Vattenfall betreibt seit 2009 das Berliner Stromnetz, dafür wurde extra eine Stromanbietergesellschaft gegründet: die Stromnetz Berlin GmbH. Neben dem großen Grundversorger Vattenfall bieten inzwischen über hundert weitere Stromversorger günstige Tarife an, darunter zahlreiche Ökostromtarife. Somit steht sogar für umweltbewusste Hauptstädter bei einem Stromvergleich der passende Tarif bereit.

Posted Tue 08 November 2016 by Mike in misc

Energie sparen – Die Vorteile

Viele Anreize sind zum Energiesparen vorhanden, zum Beispiel Einsparungen der Kosten, Umweltschutz oder Unabhängigkeit vom globalen Markt. Wie kann richtig bei Gas oder Strom gespart werden, ohne den Wohnkomfort zu senken? Welche Alternativen werden geboten?

Zunehmende Bedeutung an Energiesparen

Die Energie ist in der hoch technisierten Welt wichtig geworden. Sei es, um Lebensmittel zu produzieren, der Transport verschiedener Güter oder im eigenen Haushalt. Energie bleibt als täglicher Verbrauch im Alltag. 

Der Bedarf an Gütern und aufzubringender Energie steigt mit wachsenden Bevölkerungszahlen. Durch stetige Nachfrage steigen die Kosten für gewonnene Energie, das lässt sich an steigenden Energiepreisen ablesen. Verantwortlich sind  die begrenzten fossilen Rohstoffe, die genutzt werden, um Energie zu gewinnen. Obgleich bei den natürlichen Ressourcen wie Erdöl, Erdgas und Kohle große Vorräte   vorhanden sind, können diese nicht genutzt werden, denn für den Menschen sind diese nicht zugänglich. Der Zugriff auf geringe Reserven treibt deshalb die Energiepreise in die Höhe.

Senkung finanzieller Kosten  

Durch steigende Energiekosten wird mit der Energie bewusster umgegangen. Hausbesitzer können die Kosten durch verantwortungsbewusstes Energiesparen und durch eine Sanierung des Eigenheims erheblich senken. Neben diesen Ausgaben sind die Kosten für Heizung, Gas, Strom und Wasser mit einzurechnen.

Gezielte Maßnahmen senken den Energiebedarf eines Hauses deutlich, wie auf berlin-gesundbrunnen.de ausführlich beschrieben wird. Das kann das Dämmen von Fassade und Dach sein, das Einsetzen neuer Fenster oder einer neuen effizienteren Heizung. Um das Haus energetisch aufzurüsten, sind zahlreiche Möglichkeiten vorhanden. Somit wird weniger Energie verbraucht und Geld eingespart.

Minimierung der Umweltbelastung

Kraftwerke erzeugen bei der Energieherstellung extrem viele klimaschädliche Stoffe und belasten damit die Umwelt. Treibhausgase, wie CO2, sollten vermieden werden, denn dadurch entsteht der Treibhauseffekt und trägt zum Klimawandel bei. Die globale Klimaerwärmung vernichtet einzigartige Lebensräume. Pole schmelzen, Seen trocknen aus, Biotope und Wälder erleben eine rasante Veränderung und  Lebewesen können sich nicht anpassen und sterben aus.

Ein Umstieg auf erneuerbare Energien, wie Solarenergie oder Windenergie ist in der heutigen Zeit leicht zu bewerkstelligen. Diese regenerieren sich selbst und sind  wesentlich umweltfreundlicher. Eine Gewinnung an erneuerbarer Energie kann vom  eigenen Dach gewonnenen werden. Das bedeutet Energiesparen, Kosten niedrig halten und Schonung der Umwelt. Je weniger der Verbrauch an Energie im Haushalt, desto weniger muss zugeführt und hergestellt werden. Treibhausgase entstehen dadurch deutlich weniger.

Unabhängig vom Energiemarkt

Die Unabhängigkeit von dem globalen Energiemarkt ist ein weiterer Vorteil zum  Energiesparen. Deutschland importiert jährlich 11.090 Petajoule (PJ) an Energie. Das entspricht über 3 Billionen Kilowattstunden (kWh). Aus diesem gesamten Energieaufkommen verbrauchen allein deutsche Haushalte 600 Milliarden kWh.

Der prozentuale Verbrauch:

  • 65 Prozent: Regulierung der Raumtemperatur
  • 15 Prozent: Warmwasser
  • 14 Prozent: Sonstiges
  •   4 Prozent: Kälteanwendungen
  •   2 Prozent: Beleuchtung

Ein gut isoliertes Haus, hohe Energieeffizienz und der bewusste Umgang mit Ressourcen macht Energiesparen leicht. Mit Einsparung der Energie wird weniger vom Staat bezogen und die Abhängigkeit zum Energieeinkommen im Land wird weniger.

Wie kann man richtig Energiesparen?

Zum Energiesparen können viele kleine Tipps und Tricks auf der Homepage berlin-gesundbrunnen.de entdeckt werden. Im Vordergrund steht hierbei der Verbrauch an privaten Strom, Wasser und Heizenergie. Eine Installation mit dem richtigen Smart Home System hilft dabei, den Energiehaushalt zu managen, damit Strom, Gas und Heizenergie gespart werden können. In jedem Eigenheim gibt es versteckte Potenziale um Energie zu sparen und kann eventuell sofort umgesetzt werden. Auch ein Gas- oder Strom Vergleich kann hier enorm weiterhelfen, den günstigsten Anbieter zu finden.

Posted Tue 08 November 2016 by Mike in misc

Energieverbrauch ein zentrales Thema

In der heutigen Industriegesellschaft ist Energie ein zentrales Thema und gleichzeitig Problem. Umbrüche und Änderungen könnten durch den Wechsel der Energieträger im 21. Jahrhundert entstehen und große Konzerne stark den Energiemarkt beeinflussen. Gesetzliche Regelungen im Energiemarkt steuern das Verhalten der Energienutzung. Das Ziel ist grundsätzlich der Umweltschutz. Zum Teil könnte dieser Schutz aufgrund vieler Einflüsse letztendlich auf der Strecke bleiben.

Die Energiewende und dadurch anstehende Veränderungen für Energieerzeugung und Versorgung könnte eine der größten Herausforderungen in diesem Jahrhundert werden.

Im Energiebereich soll eine Energieversorgung gewährleistet werden, die sicher, bezahlbar und umweltverträglich ist. Somit ist die Grundlage ein effizientes und intelligentes Stromnetz, damit erneuerbare Energien integriert werden können.

Berlin verfügt mit über 1.600 Kilometer Länge über eines der größten Fernwärmenetze Europas und sogar im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung gibt Berlin ein gutes Beispiel ab.

Öffentliche Einrichtungen waren 1990 mit 2,8 Millionen Tonnen CO2 Ausstoß in Berlin beteiligt. Eine Senkung sollte bis 2010 auf 1,9 Millionen Tonnen, also eine Minderung um 30 Prozent geschehen. Bis zum Jahr 2000 gingen die CO2-Emissionen um 20 Prozent zurück, somit mussten bis zum Jahr 2010 circa 0,3 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich eingespart werden.

Für Strom, Gas und Fernwärme wurden im Jahr 2007 rund 129,4 Millionen Euro (brutto) ausgegeben. Das umfasste Bezirksgebäude, Senatsverwaltungen und BIM (SILB-Gebäude), Kita-Eigenbetriebe und Liegenschaftsfonds. Zur Entlastung des Landeshaushaltes trugen Energieeinsparungen der öffentlichen Hand bei. Das Projekt Energiesparpartnerschaft und Energiemanagement der zentralen Energiewirtschaftsstelle unterstützte für Berlin dieses Sparprogramm.

Für fossile Brennstoffe wurden alternativ erneuerbare Energien als Energiequellen   zur Verfügung gestellt, um Strom und Wärme zu erzeugen. Regenerative oder erneuerbare Energien sind unbegrenzte Vorkommen aus der Natur, also nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich. Dazu zählen durch Sonneneinstrahlung zurückzuführende "solare" Energiequellen, also Sonne, Wind, Wasser und Biomasse und "nicht-solare" Energiequellen, die Gezeiten und Geothermie.

Erneuerbare Energien sind unerschöpflich und erzeugen bei der Umwandlung in Wärme, Strom oder Antriebsenergie kaum Kohlendioxid, ebenso entsteht kein Treibhauseffekt. Bereits Jahrhunderte sind die Grundprinzipien der Umwandlungstechniken zum Teil bekannt und in den vergangenen Jahrzehnten wurden diese Techniken weiterentwickelt und optimiert. Die enorme Solar- und Windenergie ist ein weltweites Potenzial und noch nicht ausgeschöpft. Die Nutzung erneuerbarer Energien ist ein nachhaltiger Erfolg zur Energieerzeugung, um einen CO2 Ausstoß zu mindern.

Fossile Energien und Energieträger

Fossile Energie wird aus fossilen Brennstoffen erzeugt. Diese Brennstoffe entstehen geologisch aus toten Tieren und Pflanzen. Dabei ist die chemische Basis der Kohlenstoff und durch deren Verbrennung mit Sauerstoff entsteht Kohlendioxid bzw. Kohlenstoffdioxid (CO2). Für die globale Erwärmung wird Kohlenstoffdioxid als Verursacher angesehen. Die Webseite berlin-gesundbrunnen.de enthält hier weitere Informationen bereit.

Zu den fossilen Energien zählen hauptsächlich:

  • Kohle (Steinkohle, Braunkohle, Torf)
  • Gas (Erdgas)
  • Öl (Erdöl)

Reserven der Energie

Fossile Energievorräte, die nachgewiesen und aktuell wirtschaftlich förderbar sind, werden als Energiereserven bezeichnet. Energieanteile, die vermutet oder noch nicht wirtschaftlich förderbar sind, werden als Energieressourcen bezeichnet. Aufgrund stetiger Weiterentwicklung der Technik in Ortung und Förderung und die laufende Änderung der Energiepreise kann nicht genau gesagt werden, wo die Energiereserven und Ressourcen liegen. Selbst für den Verbrauch ist eine Prognose schwer zu ermitteln.

Biomasse

Fossile Brennstoffe entstanden aus geologisch-vorzeitlich organischem Kohlenstoff. Aus neuzeitlichen, organischen Abfällen und Überresten dagegen die Biomasse.

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energie in der Energiepolitik und im Alltag ist zunehmend ein zentrales Thema. Die erneuerbare Energie entnimmt den ständig ablaufenden Ökosystemen die Energie und wird der technischen Verwertung zugeführt. Eine natürliche Energiequelle ist die Energie der Sonne, Erdwärme und Erdrotation mit deren Auswirkungen. Die Bezeichnung „erneuerbar“ ist einerseits nicht ganz zutreffend, denn durch den Energieerhaltungssatz wird Energie abgezweigt. Andererseits erzeugen die natürlichen Energiequellen stets Energie und begrenzte Energieressourcen werden nicht verbraucht. 

Als erneuerbare Energie wird derzeit der größte Anteil aus der Wasserkraft genutzt. Demgegenüber mit großem Potenzial die Windenergie und Biomasse zur Erzeugung von Strom. Vielversprechend ist ebenfalls die Energiegewinnung aus Brennstoffzellen.

Rechtlich wird vom Erneuerbare-Energien-Gesetz und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz entschieden, was zu erneuerbare Energien zählt. Demnach gehören aktuell dazu:

  • Sonnenkollektoren, solare Strahlungsenergie, Solarthermie
  • Biomasse
  • Geothermie
  • Umweltwärme

Keine erneuerbaren Energien sind im engeren Sinne Solarstrom (Photovoltaik) oder die Nutzung von Abwärme.

Energiespeicher

Das Speichern der gewonnenen Energie ist ein weiteres zentrales Problem, denn erforderlich ist die Mobilität bei leichtem Gewicht.

Posted Tue 08 November 2016 by Mike in misc